Cube Kathmandu Hybrid 2027: Bereit für lange Wege und große Pläne
If you want to unleash your inner adventurer, the CUBE Kathmandu Hybrid is the perfect e-trekking bike for you! This globetrotter has everything you need for epic tours to far-flung destinations. And the best part: the new 2026 Cube Kathmandu Hybrid model is now also available with full suspension and electronic shifting!

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The new Cube Kathmandu 2026 is available in the Liquid-Life.com shop.
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Let your inner adventurer run free: The Kathmandu Hybrid from CUBE is the perfect e-tourer for your journeys of discovery! This long-distance pro combines a powerful Bosch drive with a stable and elegantly integrated luggage rack. The frame offers a comfortable and safe geometry - ideal for long tours into the distance. Everything is prepared for your next adventure. Where should the journey take you?

KATHMANDU HYBRID ONE 11 HPC SLT
The new Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 2026: a carbon step-through frame with a Bosch CX motor, integrated battery, and luggage rack. With Fox suspension, ABS brakes, and electronic shifting, you're ready for any adventure – from everyday riding to the Outback.
Discover now
KATHMANDU HYBRID ONE11 HPC PRO
Full suspension meets touring comfort: The Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro combines 100 mm of travel, a high-performance carbon frame, a Bosch CX drive system, and an integrated battery. Its step-through design, integrated luggage rack, and clean finish make it the ideal companion for demanding tours with extra comfort.
Discover nowThe special features of the CUBE Kathmandu Hybrid
Powerful Bosch drive
The heart of the Kathmandu Hybrid is the powerful Bosch drive, which offers you powerful support for effortless e-trekking. No matter whether you're conquering steep climbs or covering long distances, this drive will reliably get you to your destination.
Stable, beautifully integrated luggage rack
The integrated luggage rack of the Kathmandu Hybrid is not only stable, but also fits beautifully into the design of the bike. This means you can store all your luggage safely and concentrate on what's important: enjoying your journey.
Comfortable, safe geometry
The comfortable and safe geometry of the frame ensures that you don't have to miss out on comfort, even on long tours. The CUBE Kathmandu Hybrid is designed so that you can enjoy every ride to the fullest without compromising on safety.

Cube Kathmandu Hybrid & Kathmandu Hybrid 45: Kaufberatung
Cube führt die Kathmandu-Hybrid-Familie in zwei grundverschiedenen Fahrzeugklassen: das Kathmandu Hybrid als normales Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h (rechtlich ein Fahrrad) und das Kathmandu Hybrid 45 als S-Pedelec mit Unterstützung bis 45 km/h (rechtlich ein Kleinkraftrad der Klasse L1e-B). Beide teilen sich Optik und Grundkonzept als E-Trekkingbike, unterscheiden sich aber bei Führerschein, Versicherung, Helmpflicht und Radwegnutzung erheblich. Nutze die Sprungmarken oben, um direkt zum passenden Abschnitt zu springen.

Das Cube Kathmandu Hybrid ist ein voll ausgestattetes E-Trekkingbike für Alltag, Pendelstrecken und längere Touren mit Gepäck – mit Schutzblechen, Lichtanlage, Seitenständer und fest integriertem Gepäckträger. Innerhalb der Serie stehen kräftige Aluminium-Modelle mit Bosch Performance Line CX und 800-Wh-Akku neben leichten C:62-Carbon-Bikes mit Bosch Performance Line SX und 400 Wh, dazu Comfort-Varianten mit Nabenschaltung/Riemenantrieb und das vollgefederte ONE11 HPC. Motor, Akkukapazität, Rahmenmaterial und Federung prägen den Charakter mehr als die reine Ausstattungsklasse: Für schweres Gepäck und bergiges Gelände eignet sich meist der CX-Antrieb mit großem Akku, für Treppen, Bahnfahrten und sportliche Tagestouren oft ein leichteres C:62-Modell.
Welches Modell passt zu dir? (ONE, Pro, EXC, SLX, SLT, C:62, ONE11)
Die Modellhierarchie reicht von ONE über Pro und EXC bis zu SLX und SLT; C:62 kennzeichnet die leichten Carbon-Modelle, ONE11 die vollgefederte Ausführung. ONE und Pro decken typische Alltags- und Tourenfahrten ab, EXC/SLX/SLT erhalten zunehmend aufwendigere Bremsen, Schaltungen und Fahrwerkskomponenten. (Angaben Modelljahr 2026 – maßgeblich ist immer das konkrete Datenblatt.)
ONE vs. Pro: Beide nutzen eine SR Suntour NX1-32 LO Air Luftfedergabel mit 100 mm Federweg. Das ONE fährt mit Shimano-Cues-10-Gang-Schaltung und hydraulischen MT200-Bremsen, das Pro mit Shimano-XT-Schaltwerk/Deore-Kassette (12 Gänge), kräftigeren MT420-Vierkolbenbremsen, Kiox-500-Display und Parallelogramm-Sattelstütze. Gewicht: ca. 27,5 kg (ONE) vs. 28,1 kg (Pro). Für Radwege und funktionale Ausstattung reicht das ONE; bei langen Strecken, Steigungen oder Gepäck lohnt sich das Pro.
EXC ist die Ausstattungsstufe zwischen Pro und SLX: mechanische Shimano-XT-12-fach-Schaltung, Fox-34-AWL-Gabel, MT420-Vierkolbenbremsen mit ABS und versenkbare Sattelstütze. SLX setzt zusätzlich auf elektronische Shimano-XT-Di2-Schaltung, SLT ergänzt Magura-Bremsen mit ABS und ein Bosch ConnectModule zur GPS-Ortung.
Bosch Smart System & Motoren
Die Aluminium- und ONE11-Modelle nutzen den Bosch Performance Line CX, die leichten C:62-Carbon-Modelle den Performance Line SX. Mit dem 2026 eingeführten Performance Upgrade 2.0 lässt sich das Drehmoment geeigneter CX-Antriebe per eBike-Flow-App bis auf 120 Nm einstellen; ab Werk liefert Cube 100 Nm, die vollen 120 Nm müssen per Software-Update freigeschaltet werden – höhere Leistung erhöht allerdings Verschleiß und Energieverbrauch.
Das Bosch Smart System verbindet Motor, Akku, Display und eBike-Flow-App: Systemupdates, anpassbare Fahrmodi, Smartphone-Navigation, eBike Lock (deaktiviert die Unterstützung ohne erkannten digitalen Schlüssel) sowie eBike Alarm und Standortfunktionen bei Modellen mit ConnectModule (teils per kostenpflichtigem Flow+-Abo).
Akku-Optionen & Reichweite
Die Reichweite hängt neben der Akkukapazität stark von Unterstützungsstufe, Fahrergewicht, Gepäck, Höhenmetern, Temperatur, Wind und Reifendruck ab. Der 800-Wh-Akku bietet mehr Reserve für Steigungen, Gegenwind und Kälte, erhöht aber das Gewicht: Aluminium-Modelle mit 800 Wh wiegen ca. 27–28 kg, C:62-Versionen mit 400 Wh je nach Ausstattung nur 16,4–18,3 kg. Faustregel: Unter 60 km/Tag und häufigem Tragen spricht für die leichtere C:62-Variante, bei Touren über 100 km oder schwerem Gepäck für die 800-Wh-Ausführung.
Rahmenformen & Rahmengröße
Das Kathmandu Hybrid gibt es als Diamant-, Trapez- oder Tiefeinsteiger-Rahmen. Diamantrahmen bieten hohe Steifigkeit für sportliches Fahren und hohe Zuladung; Trapezrahmen erleichtern mit tieferem Oberrohr den Einstieg (Pro 2026: 46–58 cm); Easy-Entry-Rahmen verzichten ganz auf ein hohes Oberrohr und eignen sich für Stadtverkehr mit beladenem Gepäckträger (ONE 2026: 46–62 cm).
Größe ermitteln: Schrittlänge barfuß messen, mit 0,66 multiplizieren und mit den verfügbaren Cube-Rahmengrößen abgleichen (bei 81 cm Schrittlänge ergibt das rund 53,5 cm) – bei Grenzwerten beide Größen probefahren. Der Integrated Carrier 3.0 bindet den Gepäckträger fest in den Rahmen ein und reduziert seitliche Bewegungen unter Last; maximale Zuladung 25 kg, davon bis zu 8 kg auf einer kompatiblen oberen Auflagefläche.
Gewicht, zulässiges Gesamtgewicht & Probefahrt
Das zulässige Gesamtgewicht umfasst Fahrrad, Fahrer, Kleidung und Gepäck. Cube begrenzt das Fahrergewicht bei ONE/Pro auf 110 kg, bei EXC/SLX/SLT auf 125 kg; das zulässige Gesamtgewicht liegt je nach Variante zwischen 135 kg (C:62) und 160 kg (EXC/SLX/SLT).
Bei der Probefahrt achten auf: sicheren Bodenkontakt beim Anhalten, eine Steigung in mehreren Unterstützungsstufen, kontrolliertes Bremsen ohne Blockieren, einen realistisch beladenen Gepäckträger, den Vergleich von Display/Schaltung/Sattelstütze zwischen ONE und Pro sowie das Anheben des Rads, falls es regelmäßig getragen werden muss.
Kurzfazit: Pendler mit ebener Strecke kommen mit dem ONE gut aus; das Pro lohnt bei häufiger Nutzung durch mehr Gänge und stärkere Bremsen; EXC/SLT bieten ABS und mehr technische Reserven; C:62 punktet bei geringem Gewicht, ONE11 beim Federungskomfort (dafür mehr Wartungsaufwand).
Häufige Fragen zum Cube Kathmandu Hybrid (25 km/h)
Wie viel wiegt das Cube Kathmandu Hybrid?
Je nach Baureihe ca. 16,4–28,6 kg: klassische Aluminium-Modelle mit 800 Wh meist 27–28 kg, C:62-Carbon-Modelle mit 400 Wh etwa 16,4–18,3 kg. Rahmenform, Größe und Zubehör verändern das tatsächliche Gewicht.
Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht?
Je nach Variante 135–160 kg: ONE/Pro bis 140 kg, EXC/SLX/SLT bis 160 kg, C:62 bis 135 kg – inklusive Fahrrad, Fahrer und Zuladung.
Hat das Kathmandu Hybrid Pro eine Luftfedergabel?
Ja, eine SR Suntour NX1-32 LO Air mit 100 mm Federweg – identisch mit dem ONE 800, 2026 also kein Unterschied zwischen beiden.
Welche Rahmengröße brauche ich?
Schrittlänge in cm mit 0,66 multiplizieren; bei einem Wert zwischen zwei Größen ist der kleinere Rahmen agiler, der größere ruhiger. Endgültige Wahl anhand Geometriedaten und Probefahrt.
Ist das Kathmandu Hybrid dasselbe wie das Kathmandu Hybrid 45?
Nein. Das Kathmandu Hybrid ist ein Pedelec bis 25 km/h und rechtlich ein Fahrrad. Das Kathmandu Hybrid 45 ist ein S-Pedelec bis 45 km/h, gilt als Kleinkraftrad und erfordert Führerschein, Versicherungskennzeichen und Helm – Details im zweiten Teil.

Cube Kathmandu Hybrid 45 (S-Pedelec bis 45 km/h): Einordnung & Geschwindigkeit
Das Cube Kathmandu Hybrid 45 richtet sich an Pendler mit längeren Arbeitswegen, die schneller als mit einem üblichen Pedelec unterwegs sein wollen. Der Bosch Performance Line Speed Motor unterstützt beim Treten bis 45 km/h – rechtlich und praktisch nicht mit einem 25-km/h-Pedelec vergleichbar. Umgangssprachlich oft als „schnelles E-Bike" bezeichnet, zählt es in Deutschland rechtlich als zweirädriges Kleinkraftrad der Klasse L1e-B mit bis zu 85 Nm Drehmoment. Diese Einstufung bestimmt, wo gefahren werden darf und welche Dokumente nötig sind – dazu mehr in den folgenden Abschnitten.

Die Motorunterstützung reicht bis ca. 45 km/h, das ist aber keine dauerhaft erreichbare Reisegeschwindigkeit: Im Stadtverkehr sind eher 25–35 km/h realistisch (Ampeln, Kreuzungen), auf freien Pendelstrecken außerorts mehr. Beispiel: Bei 15 km Strecke verkürzt ein Schnitt von 33 statt 22 km/h die Fahrzeit von rund 41 auf 27 Minuten. Der Zeitvorteil ist also stark routenabhängig – bei überwiegend freien Straßen groß, bei Radweg-/Waldweg-lastigen Strecken gering.
Für das Kathmandu Hybrid 45 ist mindestens die Fahrerlaubnisklasse AM erforderlich (in höheren Klassen wie B enthalten); eine reine Mofa-Prüfbescheinigung reicht nicht aus. Mindestalter für Klasse AM in Deutschland: 15 Jahre; im Ausland können andere Regeln gelten.
Weitere Pflichten vor der ersten Fahrt:
- Gültige Betriebserlaubnis bzw. EU-Typgenehmigung mit Fahrzeugdokumenten
- Kfz-Haftpflichtversicherung, nachgewiesen durch das montierte Versicherungskennzeichen (Versicherungsjahr: 1. März bis letzter Februartag des Folgejahres)
- Tragepflicht für einen geeigneten Schutzhelm
- Für die Typgenehmigung erforderliche Bauteile (Rückspiegel, Hupe, Beleuchtung, Kennzeichenhalter) müssen erhalten bleiben; genehmigungsrelevante Komponenten dürfen nicht beliebig gegen Fahrradteile getauscht werden
Die CoC-Unterlagen dokumentieren die genehmigten Fahrzeugdaten und werden für den Versicherungsabschluss benötigt – sicher aufbewahren.
Kinder & Anhänger: Das Kathmandu Hybrid 45 ist ein einsitziges Fahrzeug. Weder ein Fahrradkindersitz noch ein Kinderanhänger sind zulässig; die Vorschriften für Fahrrad-Kinderanhänger gelten hier nicht. Auch Lastenanhänger benötigen eine passende Betriebserlaubnis für Zugvorrichtung, Anhänger und Last – vor Montage CoC-Unterlagen und Herstellerfreigabe prüfen.
Umbauten & Betriebserlaubnis
Anders als beim normalen Fahrrad können Änderungen am S-Pedelec die Betriebserlaubnis berühren – besonders bei Bremsanlage, Reifen, Laufrädern, Beleuchtung, Spiegeln, Motorsteuerung und Anbauteilen mit Einfluss auf die Fahrzeugabmessungen. Auch Motor-Tuning ist unzulässig: Das Fahrzeug ist bereits für 45 km/h genehmigt, Änderungen an Geschwindigkeitsbegrenzung oder Motorsteuerung können Betriebserlaubnis und Versicherungsschutz erlöschen lassen. Reparaturen nur mit passenden, freigegebenen Teilen durchführen.
Radwege, Innerorts/Außerorts, Motor aus & ÖPNV
Mit dem Kathmandu Hybrid 45 darfst du grundsätzlich nicht auf Radwegen fahren – weder innerorts noch außerorts, unabhängig von der Benutzungspflicht für Fahrräder. Als Kleinkraftrad muss das Fahrzeug in der Regel die Fahrbahn benutzen; eine Nutzung ist nur erlaubt, wenn die Verkehrsfläche ausdrücklich für die passende Kraftfahrzeugklasse freigegeben ist.
Innerorts: Fahrbahn statt Radfahrstreifen, Schutzstreifen oder Geh-/Radwege; Fahrradstraßen nur bei Zusatzzeichen für Kraftfahrzeuge. Es gelten die Kfz-Regeln (Tempolimits, Ampeln für allgemeinen Verkehr, Kfz-Alkoholgrenzwerte).
Außerorts: Auch hier keine generelle Radweg-Erlaubnis – die Mofa-Regelung („Mofas frei") gilt nicht automatisch für S-Pedelecs. Einzelne Bundesländer/Kommunen können Flächen per eindeutiger Beschilderung freigeben; ohne diese muss das Fahrzeug auf der Fahrbahn bleiben.
Motor aus: Ein ausgeschalteter Motor macht aus dem S-Pedelec kein Fahrrad – Kennzeichen-, Helmpflicht und Fahrbahnnutzung bleiben bestehen. Für nicht freigegebene Radwege bleibt nur das Schieben (dann gilt man als Fußgänger), was bei rund 28 kg Fahrzeuggewicht auf längeren Strecken unpraktisch ist.
Bus & Bahn: Die Mitnahme ist nicht einheitlich geregelt und hängt von den Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens ab – manche behandeln S-Pedelecs wie Fahrräder, andere schließen sie aus. Vor dem Kauf die Bedingungen der konkreten Verbindung prüfen, besonders im Fernverkehr und in Bussen.
Akku & Reichweite (750 Wh)
Der Bosch PowerTube 750 (750 Wh, im Unterrohr) arbeitet mit dem Performance Line Speed Motor, LED Remote und Kiox-300-Display im Bosch Smart System. Eine feste Reichweitenangabe ist wenig aussagekräftig: Körpergewicht, Gepäck, Reifendruck, Temperatur, Höhenmeter und Wind beeinflussen den Verbrauch – am stärksten die Geschwindigkeit, da der Luftwiderstand quadratisch steigt. Dauerhaft 40 km/h verbraucht deutlich mehr Energie pro Kilometer als 25 km/h.
Für 20 km pro Richtung (40 km/Tag) reicht der Akku unter normalen Bedingungen auch bei hohem Tempo, mit Reserve für Umwege und Alterung. Bei 30 km pro Richtung kann eine Zwischenladung am Arbeitsplatz sinnvoll sein, besonders im Winter (Lithium-Ionen-Akkus liefern bei Kälte weniger nutzbare Energie). Bei einem realen Schnitt von 40 km/h sind unter günstigen Bedingungen ca. 50–70 km realistisch, bei Gegenwind/Kälte/Beladung/Steigung eher 35–55 km. Für die Pendelplanung empfiehlt sich der niedrigere Wert.
Reichweite verbessern: Reifendruck im Herstellerbereich halten, Unterstützungsstufe an die Strecke anpassen, gleichmäßig statt ruckartig beschleunigen, frühzeitig schalten, bei Kälte zusätzliche Reserve einplanen und ggf. ein Ladegerät am Arbeitsplatz deponieren.
Ausstattung für Sicherheit & Komfort
Bei rund 40 km/h steigen die Anforderungen an Bremsen, Reifen und Beleuchtung. Zur Ausstattung gehören: hydraulische Magura MT5e Bremsanlage mit 203-mm-Scheiben vorn/hinten und Bremslicht; SR-Suntour-Luftfedergabel (100 mm); Supernova M99 Mini Pro Lichtanlage (bis 250 Lux) mit stromversorgtem Rücklicht ab Hauptakku; Schwalbe Marathon E-Plus Reifen (55 mm) mit Pannenschutz; Supernova-Hupe als vorgeschriebene Ausstattung; Rückspiegel (darf nicht entfernt/durch nicht genehmigte Modelle ersetzt werden); integrierter IC-3.0-Gepäckträger.
Bremsanlage: Bei doppelter Geschwindigkeit vervierfacht sich die Bewegungsenergie, die die Bremsen in Wärme umwandeln müssen – daher große Scheiben und Vierkolbenbremsen. Bremsbeläge/Scheiben regelmäßig kontrollieren; nach Gefällestrecken können Scheiben sehr heiß sein.
Gepäck & Systemgewicht: Zulässiges Systemgewicht bis zu 140 kg (Fahrzeug, Fahrer, Kleidung, Gepäck). Bei ca. 28 kg Fahrzeuggewicht bleiben rund 112 kg für Fahrer und Zuladung – ein 95-kg-Fahrer kann so noch ca. 17 kg Gepäck mitnehmen. Die zulässige Gepäckträgerlast gilt zusätzlich; schwere Gegenstände tief und gleichmäßig in seitlichen Taschen verteilen.
Häufige Fragen zum Cube Kathmandu Hybrid 45
Was kostet die Versicherung für ein S-Pedelec pro Jahr?
Die Kfz-Haftpflicht kostet häufig etwa 50–90 Euro pro Versicherungsjahr, abhängig von Versicherer, Alter und Tarif (Angebote für ältere Fahrer schon ab rund 59 Euro, Saison 2026/2027). Eine Teilkasko mit Diebstahlschutz kostet meist über 100 Euro. Das Versicherungskennzeichen ist meist enthalten; das Versicherungsjahr beginnt am 1. März, bei späterem Abschluss oft nur anteiliger Beitrag.
Ist ein Rückspiegel gesetzlich vorgeschrieben?
Ja. Er gehört zur genehmigten Ausstattung, sitzt üblicherweise links am Lenker und muss für den Fahrzeugtyp geeignet bzw. genehmigt sein. Ein beschädigter oder entfernter Spiegel sollte vor der nächsten Fahrt ersetzt werden.
Besteht Helmpflicht?
Ja – für Krafträder mit mehr als 20 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit ist ein geeigneter Schutzhelm vorgeschrieben. Eine eigene S-Pedelec-Helmnorm gibt es nicht; Motorradhelme nach ECE 22.06 oder S-Pedelec-Helme nach NTA 8776 bieten definierte Prüfstandards. Ein gewöhnlicher Fahrradhelm ist für 45 km/h nicht die naheliegende Wahl.
Wie hoch ist die reale Reichweite bei 40 km/h Durchschnitt?
Unter günstigen Bedingungen ca. 50–70 km, bei Gegenwind, Kälte, Beladung oder Steigungen eher 35–55 km. Ein Schnitt von 40 km/h ist im Stadtverkehr kaum erreichbar – für die Pendelplanung lieber mit dem niedrigeren Wert rechnen.
Ist das Kathmandu Hybrid 45 dasselbe wie das normale Kathmandu Hybrid?
Nein. Das Hybrid 45 ist ein S-Pedelec bis 45 km/h und gilt als Kleinkraftrad (L1e-B) – Pflicht sind Führerschein Klasse AM, Kfz-Haftpflicht mit Kennzeichen und Helm, Radwege sind tabu. Das normale Kathmandu Hybrid (ONE, Pro, EXC, SLX, SLT, C:62, ONE11) ist ein Pedelec bis 25 km/h und rechtlich ein Fahrrad ohne diese Pflichten. Details zur Standardserie im ersten Teil dieser Seite.
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