Cube Editor Hybrid 2027: Urban. Leicht. Elektrisch.
Discover the brand new Cube Editor Hybrid now. With its simple elegance and the lightweight SX motor from Bosch, the focus of this bike is clearly on navigating through city traffic quickly, smoothly and easily. And with plenty of style!

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Cube Editor Hybrid: Das leichte E-Bike für die Stadt
Das Cube Editor Hybrid verbindet das reduzierte Erscheinungsbild eines Urban-Bikes mit der Unterstützung des Bosch Performance Line SX. Motor und Akku sitzen unauffällig im Aluminiumrahmen. Dadurch wirkt das E-Bike schlanker als viele klassische City-E-Bikes mit großem Unterrohr, Federgabel und außenliegendem Display.
Das Konzept richtet sich an Pendler, die ein agiles und vergleichsweise leichtes E-Bike für den Stadtverkehr suchen. Je nach Modell liegt das Gewicht ungefähr zwischen 17,2 und 19,2 Kilogramm. Damit lässt sich das Editor Hybrid leichter tragen, rangieren und ohne Motorunterstützung fahren als viele vollständig ausgestattete E-Bikes. Der Bosch CompactTube 400 versorgt den Antrieb mit 400 Wh. Für längere Strecken lässt sich die verfügbare Kapazität mit dem Bosch PowerMore 250 erweitern.
Cube bietet mehrere Ausstattungsvarianten an. Das Editor Hybrid Pro nutzt eine Kettenschaltung, während SLX und SLT mit Nabenschaltungen ausgestattet sind. Beim SLT kommt ein wartungsarmer Gates Riemenantrieb hinzu. Wer Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung und Seitenständer benötigt, findet diese Ausstattung bei den FE-Versionen bereits ab Werk.
Discover the new Cube Editor Hybrid

Editor Hybrid Pro
A really good city bike must not only be functional, but also extremely stylish. That's why the elegant frame of the Editor Hybrid is made of light, durable aluminum. The highlights include the new, lightweight Bosch SX drive, the built-in 400 Wh battery and the control unit aesthetically integrated into the top tube.

Editor Hybrid SLX
For the ultimate city style, get on your bike! The best option is the Editor Hybrid SLX 400X with the smooth SX motor from Bosch and integrated 400 Wh battery. This cleanly designed bike not only looks great, but is also super easy to handle. It's easy and stylish to get through the city!

Editor Hybrid SLT
Cruising in and through the city on a bike is always a good choice - especially when it's with the Editor Hybrid SLT 400X. This cool bike with belt drive and lightweight Bosch SX motor feels right at home in the urban jungle. No stress in traffic jams, just pure style vibes!

Editor Hybrid SLX FE
When things really get going in the city, the Editor Hybrid SLX FE 400X rocks the block. The lightweight Bosch SX drive, the elegant design and the practical components such as luggage rack, lights, mudguards and side stand make this bike an absolute city player. Ready for the urban vibe!
Cube Editor Hybrid
Was ist das Cube Editor Hybrid?
Das Cube Editor Hybrid ist ein Urban E-Bike für tägliche Wege auf Asphalt, Radwegen und befestigten Parkstrecken. Es gehört zur Kategorie der Light E-Bikes. Bei diesen Rädern stehen ein geringes Systemgewicht, eine zurückhaltende Motorunterstützung und ein Fahrgefühl nahe am klassischen Fahrrad im Vordergrund. Das unterscheidet sie von schweren City-E-Bikes, die häufig mit großen Akkus, Federgabeln und umfangreicher Komfortausstattung gebaut werden.
Der Aluminium Superlite Rahmen nimmt den Motor und den fest integrierten Akku auf. Glatte Schweißnähte und innen verlegte Leitungen halten die Optik aufgeräumt. Auf den ersten Blick ist deshalb nicht immer zu erkennen, dass es sich um ein E-Bike handelt. Das vergleichsweise schmale Unterrohr trägt ebenfalls zu diesem Eindruck bei.
In der Grundausstattung verzichtet das Editor Hybrid auf Schutzbleche, Gepäckträger und andere Anbauteile. Das spart Gewicht und passt zu Fahrern, die ihr Fahrrad hauptsächlich bei trockenem Wetter nutzen, mit einem Rucksack pendeln oder nur die tatsächlich benötigten Komponenten montieren möchten. Die FE-Modelle sind dagegen für den täglichen Arbeitsweg bei wechselndem Wetter vorbereitet.
Die Sitzposition ist sportlicher als bei einem komfortorientierten City-E-Bike, bleibt aber für den Stadtverkehr geeignet. Ein gerader Lenker ermöglicht eine direkte Kontrolle. Die starr ausgeführte Carbon-Gabel hält die Front leicht und reagiert präzise auf Lenkbewegungen. Da keine Federgabel vorhanden ist, übernehmen die 50 mm breiten Reifen einen Teil der Dämpfung. Das Modell Pro ist mit Continental Contact Urban Reifen ausgestattet, während die Modelle SLX und SLT auf Schwalbe Marathon Efficiency Reifen rollen. Mit passendem Luftdruck können sie Pflastersteine, abgesenkte Bordsteine und kleinere Unebenheiten spürbar abfedern.
Das Editor Hybrid passt zu Fahrern, die häufig anfahren, durch dichten Verkehr manövrieren oder das Rad in einen Keller und über Stufen tragen müssen. Auch in Fahrradständern und engen Abstellräumen ist das geringere Gewicht praktisch. Wer dagegen eine sehr aufrechte Sitzposition, eine gefederte Front oder maximale Reichweite für lange Touren sucht, sollte das Konzept mit einem klassischen City- oder Trekking-E-Bike vergleichen.
Ohne Motorunterstützung lässt sich das Rad weiterhin wie ein normales Fahrrad bewegen. Der kompakte Bosch Antrieb verursacht nur einen geringen zusätzlichen Tretwiderstand, wenn die Unterstützung ausgeschaltet ist oder oberhalb der unterstützten Geschwindigkeit gefahren wird. Das ist besonders auf flachen Stadtstrecken hilfreich, auf denen der Motor nicht dauerhaft benötigt wird.
Der Bosch Performance Line SX Motor
Der Bosch Performance Line SX wurde für leichte E-Bikes entwickelt. Mit einem Gewicht von ungefähr zwei Kilogramm fällt er kompakter aus als viele Antriebe für schwere Trekking- oder Mountainbikes. Dennoch stellt er bis zu 55 Nm Drehmoment und eine maximale Leistung von bis zu 600 Watt bereit. Die Unterstützung endet bei einem regulären Pedelec bei 25 km/h.
Die Leistungsentfaltung hängt deutlich von der eigenen Trittfrequenz ab. Wer schneller tritt, kann mehr Unterstützung abrufen. Das passt zum sportlichen Charakter des Editor Hybrid. Der Motor schiebt nicht schon bei langsamer Kurbelbewegung mit maximalem Nachdruck an, sondern reagiert auf die Leistung des Fahrers. Dadurch bleibt das Fahrgefühl näher an einem Fahrrad ohne Motor.
- Der Motor wiegt ungefähr zwei Kilogramm und hält das Gesamtgewicht des E-Bikes niedrig.
- Bis zu 55 Nm Drehmoment unterstützen beim Anfahren, an Steigungen und bei Gegenwind.
- Die maximale Leistung von bis zu 600 Watt steht bei hoher Eigenleistung und passender Trittfrequenz zur Verfügung.
- Der Sprint-Modus erhöht die Unterstützung dynamisch, wenn der Fahrer seine Trittfrequenz steigert.
- Der Motor reagiert fein auf den Pedaldruck und erleichtert dadurch kontrolliertes Anfahren im Stadtverkehr.
- Bei ausgeschaltetem Antrieb bleibt der Tretwiderstand gering, sodass sich das Editor Hybrid auch ohne Unterstützung sinnvoll fahren lässt.
Im Stadtalltag genügt das Drehmoment von 55 Nm für typische Anstiege, Brückenauffahrten und häufiges Beschleunigen. Das Editor Hybrid ist kein Lastenrad und nicht für schwere Anhänger oder steile Geländestrecken ausgelegt. Durch das geringe Fahrradgewicht muss der Motor jedoch weniger Masse bewegen. Deshalb kann sich die Unterstützung kräftiger anfühlen, als der reine Drehmomentwert im Vergleich mit einem schwereren E-Bike vermuten lässt.
Der Sprint-Modus eignet sich für kurze, schnelle Beschleunigungen. Er reagiert auf eine steigende Trittfrequenz und gibt entsprechend mehr Leistung frei. Das hilft etwa beim Anfahren an einer Ampel oder an einer kurzen Steigung. Wer mit niedriger Trittfrequenz und hohem Gang fährt, nutzt das Potenzial des SX-Motors weniger gut. Ein rechtzeitiger Wechsel in einen leichteren Gang verbessert die Reaktion des Antriebs und senkt zugleich die Belastung für Kette, Riemen und Schaltung.
Bei niedriger Last arbeitet der Motor zurückhaltend. Unter hoher Leistung ist er akustisch wahrnehmbar, besonders bei schneller Trittfrequenz. Das ist konstruktionsbedingt und kein Hinweis auf einen Defekt. Im Gegenzug erhält der Fahrer einen leichten Antrieb, der das Fahrrad beim Rollen oberhalb von 25 km/h weniger bremst als manche schwerere Motoreinheit.
Cube Editor Hybrid Pro, SLX und SLT im Vergleich
Die Varianten Pro, SLX und SLT nutzen dasselbe grundlegende Light-E-Bike-Konzept mit Bosch Performance Line SX und CompactTube 400. Die wichtigsten Unterschiede betreffen die Schaltung, den Antrieb und einzelne Komponenten. Für die Kaufentscheidung ist vor allem relevant, ob eine klassische Kettenschaltung, eine geschützte Nabenschaltung oder ein Riemenantrieb bevorzugt wird.
| Modell | Schaltung | Antrieb | Bremsen | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Cube Editor Hybrid Pro | Shimano Cues Kettenschaltung | Kette | Hydraulische Scheibenbremsen | Preisbewusste Fahrer, sportliche Strecken und Nutzer, die eine klassische Schaltung bevorzugen |
| Cube Editor Hybrid SLX | Shimano Alfine 8-Gang-Nabenschaltung | Kette | Hydraulische Scheibenbremsen, modellabhängig höherwertige Ausführung | Pendler, die eine aufgeräumte Schaltung mit geringerem Pflegebedarf suchen |
| Cube Editor Hybrid SLT | Shimano Alfine 11-Gang-Nabenschaltung | Gates Riemen | Hydraulische Scheibenbremsen, modellabhängig höherwertige Ausführung | Vielfahrer, die einen leisen und wartungsarmen Antrieb wünschen |
Das Editor Hybrid Pro ist die passende Variante, wenn ein niedrigeres Gewicht, ein günstigerer Einstieg und eine klassische Bedienung im Vordergrund stehen. Die Shimano Cues Kettenschaltung bietet klar abgestufte Gänge und lässt sich unter leichter Pedallast schalten. Eine Kettenschaltung ist gut zugänglich und kann bei Verschleiß mit üblichen Fahrradkomponenten gewartet werden. Sie benötigt jedoch regelmäßige Reinigung und Schmierung. Bei häufigen Fahrten im Regen und im Winter steigt der Pflegeaufwand.
Das Editor Hybrid SLX verwendet eine Shimano Alfine Nabenschaltung mit acht Gängen. Die Schaltmechanik sitzt geschützt in der Hinterradnabe und kommt dadurch weniger mit Wasser und Schmutz in Kontakt. Im Stand kann ebenfalls geschaltet werden. Das ist im Stadtverkehr praktisch, wenn das Fahrrad ungeplant in einem hohen Gang an einer roten Ampel zum Stillstand kommt. Vor dem erneuten Anfahren lässt sich ohne Pedalbewegung ein leichter Gang auswählen.
Die acht Gänge der Alfine-Schaltung decken den typischen Stadtverkehr ab. Für flache und leicht hügelige Strecken reicht die Abstufung in der Regel aus. Auf längeren steilen Anstiegen bietet eine Kettenschaltung je nach Übersetzung mehr Spielraum. Dafür verlangt die Nabenschaltung weniger laufende Pflege und hält die äußere Antriebseinheit übersichtlich.
Beim Editor Hybrid SLT kombiniert Cube eine Shimano Alfine 11-Gang-Nabenschaltung mit einem Gates Riemenantrieb. Die elf Gänge erlauben eine feinere Abstufung und eine größere Auswahl an Übersetzungen als die Achtgangnabe. Das macht sich bei wechselndem Gelände und unterschiedlichen Geschwindigkeiten bemerkbar.
Der Riemen muss nicht geölt werden und bleibt im Betrieb sauber. Hosenbeine kommen deshalb nicht mit Kettenöl in Kontakt. Außerdem arbeitet ein korrekt gespannter Riemen leise und ist gegenüber Straßenschmutz weniger empfindlich als eine offen laufende Kette. Vollständig wartungsfrei ist das System trotzdem nicht. Riemenspannung, Riemenscheiben und Nabenschaltung sollten im Rahmen der üblichen Inspektionen kontrolliert werden.
| Priorität | Passende Variante | Begründung |
|---|---|---|
| Niedrigerer Kaufpreis und klassische Schaltung | Pro | Die Kettenschaltung ist vertraut, gut zugänglich und für unterschiedliche Strecken geeignet. |
| Wenig Pflege im Pendelalltag | SLX | Die Achtgangnabe schützt die Schalttechnik vor Schmutz und kann im Stand geschaltet werden. |
| Wartungsarmer Antrieb und größere Schaltauswahl | SLT | Die Elfgangnabe und der Gates Riemen eignen sich für regelmäßige Fahrten bei wechselndem Wetter. |
Die konkrete Ausstattung kann sich je nach Modelljahr und Ausführung ändern. Für den Vergleich eines verfügbaren Fahrrads sind deshalb die Angaben am jeweiligen Modell entscheidend. Das Grundprinzip bleibt gleich: Pro steht für die Kettenschaltung, SLX für die Achtgang-Nabenschaltung und SLT für die Kombination aus Elf-Gang-Nabe und Riemen.
Was bedeutet FE beim Cube Editor Hybrid?
Das Kürzel FE steht bei Cube für Fully Equipped. Ein Cube Editor Hybrid FE besitzt die wichtigen Anbauteile für den täglichen Pendelverkehr bereits ab Werk. Dazu gehören Schutzbleche, ein Gepäckträger, eine Beleuchtungsanlage und ein Seitenständer. Die genaue Ausführung dieser Komponenten richtet sich nach Modell und Modelljahr.
Schutzbleche halten Spritzwasser und Straßenschmutz von Kleidung und Fahrrad fern. Der Gepäckträger nimmt kompatible Taschen auf, sodass Laptop, Einkäufe oder Wechselkleidung nicht im Rucksack getragen werden müssen. Die fest installierte Beleuchtung wird über das E-Bike-System mit Energie versorgt. Ein separater Lampenakku ist damit nicht erforderlich. Der Seitenständer erleichtert kurze Stopps und das Beladen des Gepäckträgers.
Durch die zusätzlichen Bauteile wiegt eine FE-Version ungefähr 1,4 Kilogramm mehr als das entsprechende Basismodell. Wer jedes Kilogramm beim Tragen spürt und keine Pendlerausstattung benötigt, kann die reduzierte Variante wählen. Für tägliche Fahrten zur Arbeit ist die FE-Ausführung häufig praktischer, weil alle Komponenten aufeinander abgestimmt montiert sind.
Die Bezeichnung FE beschreibt die Ausstattung und nicht das Schaltsystem. Ein Modellname kann deshalb sowohl die Ausstattungsstufe als auch den FE-Zusatz enthalten. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, welche Schaltung, welcher Antrieb und welche Bremsanlage bei der jeweiligen Variante verbaut sind.
Akku und Reichweite des Cube Editor Hybrid
Im Unterrohr sitzt ein Bosch CompactTube 400 mit 400 Wh Kapazität. Der Akku wiegt ungefähr zwei Kilogramm und wurde für leichte E-Bikes entwickelt. Seine schlanke Bauform ermöglicht ein schmaleres Unterrohr als bei vielen großen Trekking-Akkus. Dadurch bleibt die typische Form eines Urban-Bikes erhalten.
Der CompactTube 400 ist beim Cube Editor Hybrid fest in den Rahmen integriert. Er kann nicht für den täglichen Ladevorgang herausgenommen werden. Das Ladekabel wird an die Ladebuchse des Fahrrads angeschlossen. Das Rad muss daher in Reichweite einer Steckdose abgestellt werden können. Dieser Punkt ist vor allem für Fahrer wichtig, die das E-Bike in einem gemeinschaftlichen Keller, einer Garage ohne Stromanschluss oder auf der Straße abstellen.
Die feste Integration spart Bauteile für Schloss, Führung und Entnahmemechanik. Sie trägt damit zum geringen Gewicht und zur schlanken Rahmenform bei. Beim Laden ist sie weniger flexibel als ein entnehmbarer Akku. Wer das Fahrrad nicht in die Wohnung tragen kann, sollte vor dem Kauf prüfen, ob am üblichen Abstellplatz eine geeignete Steckdose vorhanden ist.
Eine feste Reichweitenangabe ist bei einem E-Bike nicht sinnvoll. Der Verbrauch hängt von Unterstützungsstufe, Fahrergewicht, Außentemperatur, Reifendruck, Strecke, Wind und Trittfrequenz ab. Auch häufiges Anfahren benötigt mehr Energie als gleichmäßiges Fahren. Im flachen Stadtverkehr kann der 400-Wh-Akku deutlich weiter reichen als auf hügeligen Strecken mit hoher Unterstützung.
Als grober Planungskorridor sind mit 400 Wh etwa 40 bis 100 Kilometer möglich. Die untere Hälfte dieses Bereichs ist bei hoher Unterstützung, niedrigen Temperaturen und vielen Steigungen realistischer. Wer in einer niedrigen Unterstützungsstufe fährt und selbst kräftig tritt, kann sich der oberen Hälfte nähern. Diese Werte sind keine garantierte Reichweite.
| Nutzung | Typische Belastung des Akkus | Einordnung der Reichweite |
|---|---|---|
| Flache Pendelstrecke mit niedriger Unterstützung | Gering | Eine hohe Reichweite innerhalb des möglichen Korridors ist erreichbar. |
| Stadtverkehr mit häufigem Anfahren | Mittel | Die Reichweite sinkt gegenüber einer gleichmäßigen Fahrt. |
| Hügelige Strecke mit hoher Unterstützung | Hoch | Die Reichweite liegt eher im unteren Bereich. |
| Winterbetrieb bei niedrigen Temperaturen | Erhöht | Die nutzbare Kapazität kann vorübergehend geringer ausfallen. |
Für längere Wege kann das Editor Hybrid mit dem Bosch PowerMore 250 Range Extender genutzt werden, sofern das konkrete Modell für die Montage vorbereitet ist. Der Zusatzakku stellt weitere 250 Wh bereit und wird am Rahmen befestigt. Zusammen mit dem CompactTube 400 stehen damit nominal 650 Wh zur Verfügung.
Die zusätzliche Kapazität entspricht 62,5 Prozent des Hauptakkus. Unter vergleichbaren Fahrbedingungen kann sich die Reichweite entsprechend erhöhen. In der Praxis wirken sich das zusätzliche Gewicht und wechselnde Streckenbedingungen auf das Ergebnis aus. Für den täglichen Arbeitsweg kann der Range Extender zu Hause bleiben. Bei längeren Touren wird er nur bei Bedarf montiert.
Der PowerMore 250 ist besonders sinnvoll, wenn die übliche Strecke mit 400 Wh gut abgedeckt wird, gelegentlich aber längere Fahrten geplant sind. So muss das Fahrrad nicht dauerhaft einen großen und schweren Akku transportieren. Vor dem Kauf des Zusatzakkus sollte geprüft werden, ob die benötigte Halterung und die passende Anschlussmöglichkeit vorhanden sind.
Technische Daten und Ausstattung im Überblick
Die technischen Merkmale des Cube Editor Hybrid folgen dem Light-E-Bike-Konzept. Ein Aluminiumrahmen, eine Carbon-Gabel und der kompakte Bosch Antrieb halten das Gewicht niedrig. Breite Straßenreifen gleichen einen Teil der Unebenheiten aus, obwohl das Fahrrad keine Federung besitzt.
| Merkmal | Ausstattung oder Wert | Nutzen im Alltag |
|---|---|---|
| Fahrradtyp | Urban E-Bike und Light E-Bike | Für Pendelstrecken, Stadtverkehr und befestigte Wege ausgelegt |
| Rahmen | Aluminium Superlite mit geglätteten Schweißnähten | Leichte Konstruktion und aufgeräumtes Erscheinungsbild |
| Gabel | Cube Full Carbon Starrgabel | Geringes Gewicht, präzise Lenkung und leichte Dämpfung von Fahrbahnvibrationen |
| Motor | Bosch Performance Line SX | Bis zu 55 Nm Drehmoment bei ungefähr zwei Kilogramm Motorgewicht |
| Maximale Motorleistung | Bis zu 600 Watt | Dynamische Unterstützung bei hoher eigener Trittleistung |
| Akku | Bosch CompactTube 400 | 400 Wh Kapazität und schlanke Integration in das Unterrohr |
| Akkuentnahme | Für den regulären Ladevorgang nicht vorgesehen | Das Fahrrad wird direkt an einer Steckdose geladen |
| Reifen | Continental Contact Urban (Pro) oder Schwalbe Marathon Efficiency (SLX und SLT), etwa 50 mm breit | Grip und Dämpfung auf Asphalt, Pflaster und befestigten Parkwegen |
| Bremsen | Hydraulische Scheibenbremsen | Kontrollierbare Bremsleistung bei trockener und nasser Fahrbahn |
| Schaltung | Je nach Modell Shimano Cues oder Shimano Alfine | Wahl zwischen Ketten- und Nabenschaltung |
| Antrieb | Kette oder beim SLT Gates Riemen | Auswahl zwischen klassischer Technik und wartungsarmer Lösung |
| Fahrradgewicht | Je nach Modell ungefähr 17,2 bis 19,2 kg | Leichter zu tragen und zu rangieren als viele klassische City-E-Bikes |
| Zulässiges Systemgewicht | Modellabhängig ungefähr 115 bis 135 kg | Umfasst Fahrrad, Fahrer, Kleidung, Gepäck und montiertes Zubehör |
| Reichweitenerweiterung | Bosch PowerMore 250, sofern kompatibel | Erhöht die nominale Gesamtkapazität auf 650 Wh |
Die Carbon-Gabel verdient bei der Einordnung besondere Aufmerksamkeit. Eine Starrgabel ist leichter und wartungsärmer als eine Federgabel, bietet aber keinen einstellbaren Federweg. Carbon kann feine Vibrationen dämpfen, ersetzt auf schlechten Wegen jedoch keine Federung. Der Komfort hängt deshalb stark vom Reifendruck ab.
Ein zu hoher Reifendruck reduziert den Rollwiderstand nicht automatisch und lässt das Fahrrad auf Pflaster unruhiger wirken. Ein an Fahrergewicht und Beladung angepasster Druck verbessert den Bodenkontakt und die Dämpfung. Dabei müssen die zulässigen Druckwerte des Reifens eingehalten werden.
Beim zulässigen Systemgewicht zählt das vollständige fahrbereite Fahrrad mit. Wiegt ein Modell beispielsweise 18 Kilogramm und ist bis 135 Kilogramm Systemgewicht freigegeben, bleiben rechnerisch 117 Kilogramm für Fahrer, Kleidung, Gepäck und Zubehör. Maßgeblich ist immer die Freigabe des konkreten Modells.
Für überwiegend asphaltierte Pendelstrecken bietet das Editor Hybrid eine zweckmäßige Mischung aus geringem Gewicht und elektrischer Unterstützung. Die Basisversion eignet sich für Fahrer, die möglichst wenig Anbauteile benötigen. Eine FE-Variante ist sinnvoll, wenn das Fahrrad unabhängig vom Wetter täglich eingesetzt und Gepäck am Rad transportiert werden soll.
Häufige Fragen zum Cube Editor Hybrid
Wie viel wiegt das Cube Editor Hybrid?
Das Gewicht liegt je nach Modell und Ausstattung ungefähr zwischen 17,2 und 19,2 Kilogramm. Das Editor Hybrid Pro gehört zu den leichteren Varianten. Eine FE-Ausführung wiegt durch Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung und Seitenständer ungefähr 1,4 Kilogramm mehr als die entsprechende reduzierte Version. Angaben können sich mit Rahmengröße, Modelljahr und Ausstattung ändern.
Kann man den Akku beim Cube Editor Hybrid zum Laden herausnehmen?
Nein. Der Bosch CompactTube 400 ist fest im Unterrohr integriert und wird für das Laden nicht herausgenommen. Das Ladegerät wird direkt mit der Ladebuchse am Fahrrad verbunden. Deshalb muss am Abstellort eine Steckdose erreichbar sein. Die feste Integration ermöglicht einen leichten und schlanken Rahmen, schränkt aber die Wahl des Ladeplatzes ein.
Ist das Cube Editor Hybrid für unbefestigte Wege geeignet?
Das Fahrrad wurde in erster Linie für Asphalt, Radwege und den urbanen Raum entwickelt. Befestigte Schotterwege, Parkwege und feste Waldwege sind mit den etwa 50 mm breiten Reifen ebenfalls fahrbar. Für groben Schotter, Wurzelpassagen und technische Geländestrecken fehlen eine Federgabel, ein grobes Reifenprofil und die Geometrie eines Mountainbikes. Auf unebenen Wegen sollten Geschwindigkeit und Reifendruck an den Untergrund angepasst werden.
Besitzt das Cube Editor Hybrid einen wartungsfreien Riemenantrieb?
Nur das Cube Editor Hybrid SLT ist mit einem Gates Riemenantrieb ausgestattet. Pro und SLX nutzen eine Kette. Der Riemen des SLT ist wartungsarm, benötigt kein Kettenöl und bleibt vergleichsweise sauber. Vollständig wartungsfrei ist er nicht, da Spannung, Ausrichtung und Riemenscheiben regelmäßig geprüft werden sollten.
Welcher Motor ist im Cube Editor Hybrid verbaut?
Cube verwendet den Bosch Performance Line SX. Der Motor wiegt ungefähr zwei Kilogramm, liefert bis zu 55 Nm Drehmoment und erreicht bei entsprechender Eigenleistung eine maximale Leistung von bis zu 600 Watt. Seine Unterstützung richtet sich stärker nach der Trittfrequenz als bei vielen drehmomentorientierten Antrieben.
Wie hoch ist die Reichweite mit dem 400-Wh-Akku?
Je nach Strecke, Unterstützungsstufe und Fahrergewicht kann ein grober Bereich von etwa 40 bis 100 Kilometern angesetzt werden. Hohe Unterstützung, Steigungen, Gegenwind und Kälte reduzieren die Reichweite. Auf flachen Strecken mit niedriger Unterstützung sind größere Distanzen möglich. Wer zuverlässig planen muss, sollte den Verbrauch auf den eigenen Pendelwegen beobachten und eine Energiereserve berücksichtigen.
Kann der Bosch PowerMore 250 am Editor Hybrid genutzt werden?
Der Bosch PowerMore 250 ist als Reichweitenerweiterung für kompatible Ausführungen vorgesehen. Er ergänzt den 400-Wh-Hauptakku um 250 Wh. Damit steigt die nominal verfügbare Kapazität auf 650 Wh. Vor dem Kauf müssen die Freigabe des konkreten Modells, der benötigte Anschluss und die passende Halterung geprüft werden.
Welches Cube Editor Hybrid eignet sich für Pendler?
Für tägliche Fahrten bei wechselndem Wetter ist eine FE-Version praktisch, weil Schutzbleche, Licht, Gepäckträger und Seitenständer bereits montiert sind. Das Pro eignet sich für Fahrer, die eine klassische Kettenschaltung und einen niedrigeren Einstiegspreis bevorzugen. Das SLX reduziert mit seiner Achtgang-Nabenschaltung den Pflegeaufwand. Das SLT richtet sich mit Elf-Gang-Nabe und Gates Riemen an Vielfahrer, die einen sauberen und leisen Antrieb suchen.
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