Cube Cross Race 2026: Dein Bike für maximale Cyclocross-Performance
Cyclocross, a fascinating mix of endurance, skill and pure passion for cycling, requires a special bike that is as versatile and capable as the sport itself. This is where the CUBE Cross Race comes in. Whether you are an experienced cyclocross racer or just starting out in this challenging discipline, the CUBE Cross Race offers you an unparalleled combination of lightness, responsiveness and versatility.
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Cube Cross Race: Alles über das reinrassige Cyclocross-Bike
Das Cube Cross Race ist ein sportliches Cyclocross-Bike für kurze, intensive Rennen auf Gras, Erde, Sand und schlammigen Wegen. Seine Geometrie reagiert direkt auf Lenkbewegungen, die schmalen Profilreifen schneiden kontrolliert durch weichen Untergrund und das geringe Gewicht erleichtert das Beschleunigen sowie das Tragen über Hindernisse. Damit richtet sich die Baureihe vor allem an Fahrer, die ein schnelles Trainings- und Wettkampfrad suchen.
Ein Cross Race sieht einem Gravelbike ähnlich, verfolgt aber ein anderes Ziel. Cyclocross-Kurse verlangen häufige Tempowechsel, enge Kurven, steile Rampen und kurze Laufpassagen. Lange Schottertouren mit viel Gepäck stehen nicht im Vordergrund. Das Bike fährt sich deshalb agiler und fordernder als ein typisches Touren-Gravelbike. Auf Asphalt hält es problemlos ein hohes Tempo, auf groben Wegen begrenzen jedoch die schmalen Reifen den Komfort.
Bei den aktuellen Modellen konzentriert sich Cube auf die Carbonklassen C:62 und C:68X. Das Angebot reicht vom Cross Race C:62 Pro mit elektronischer Shimano-Schaltung bis zum rund 7 kg leichten C:68X SLT mit Carbonlaufrädern und SRAM Red AXS. Cube fertigt auch im aktuellen Line-up weiterhin Aluminium-Modelle (HPA bzw. Aluminium Superlite) der Cross-Race-Serie, die regulär die aktuelle Einstiegsklasse bilden. Für die Auswahl sind deshalb Modelljahr und vollständige Ausstattung wichtiger als der Name der Baureihe allein.
Das Cube Cross Race passt zu dir, wenn du an Cyclocross-Rennen teilnehmen, im Winter intensiv trainieren oder ein sehr direktes Offroad-Rennrad fahren möchtest. Für Bikepacking, breite Komfortreifen und tägliche Fahrten mit fest montiertem Gepäck ist das Cube Nuroad meist die passendere Wahl.
Was ist der Unterschied zwischen Cube Cross Race und Nuroad?
Das Cross Race ist ein Cyclocross-Rennrad, das Nuroad ein Gravelbike. Diese Einordnung beeinflusst Geometrie, Reifenfreiheit, Sitzposition und Zubehör. Das Cross Race soll auf einem verwinkelten Rundkurs schnell beschleunigen und präzise die Richtung wechseln. Das Nuroad soll auf langen Schotterstrecken ruhig laufen, Unebenheiten besser dämpfen und Gepäck aufnehmen können.
| Modell | Geometrie | Reifenbreite | Sitzposition | Einsatzzweck |
|---|---|---|---|---|
| Cube Cross Race | Direkt, reaktionsschnell und auf enge Kurven ausgelegt | In der Regel 33 mm breite Cyclocross-Reifen | Sportlich, kompakt und auf aktive Kontrolle ausgelegt | Cyclocross, Intervalltraining, schnelle kurze Ausfahrten |
| Cube Nuroad | Ruhiger, stabiler und komfortabler auf langen Strecken | Je nach Modell deutlich breitere Gravelreifen | Ausgewogener und für längere Fahrzeiten geeignet | Graveltouren, Pendeln, Reisen und gemischte Strecken |
Die Reifenbreite macht den Unterschied auf unebenem Untergrund schnell spürbar. Ein 33-mm-Cyclocross-Reifen bietet wenig Luftvolumen und reagiert deutlich auf Steine, Wurzeln und Schlaglöcher. Dafür lässt er sich auf festem Boden schnell beschleunigen und bietet mit dem passenden Profil guten Halt in Matsch und Gras. Ein 45 oder 50 mm breiter Gravelreifen kann mit geringerem Druck gefahren werden. Das erhöht die Dämpfung und gibt auf losem Schotter mehr Sicherheit.
Auch der Antrieb folgt dem jeweiligen Einsatzzweck. Beim Cross Race finden sich je nach Ausstattung eng abgestufte Zweifach-Antriebe oder einfache 1-fach-Systeme. Ein 1-fach-Antrieb reduziert die Zahl der Bauteile und erleichtert das Schalten in hektischen Rennsituationen. Zweifach-Antriebe bieten mehr Übersetzungsstufen für schnelle Asphaltpassagen und wechselnde Steigungen. Beim Nuroad hängt die Wahl stärker davon ab, ob das Rad für sportliche Touren, Reisen oder den Arbeitsweg gedacht ist.
Das Cross Race lässt sich durch einen Reifenwechsel nicht vollständig in ein Gravelbike verwandeln. Reifen mit glatterem Mittelsteg verbessern den Lauf auf Asphalt und festem Schotter. Die begrenzte Reifenfreiheit der aktuellen Carbonrahmen verhindert jedoch die Montage typischer breiter Gravelreifen. Geometrie und fehlende Gepäckoptionen bleiben ebenfalls unverändert. Ein solcher Umbau eignet sich für schnelle Trainingsrunden auf einfachen Wegen, aber nicht als Ersatz für ein Nuroad auf langen, ruppigen Touren. Die aktuellen Cross-Race-Modelle sind für maximal 34 mm breite Reifen ausgelegt, während das Nuroad je nach Version wesentlich mehr Platz und zahlreiche Zubehörpunkte bietet.
Wenn du Rennen fahren und ein sehr direktes Handling möchtest, ist das Cross Race die richtige Wahl. Wenn du häufig mehrere Stunden unterwegs bist, Gepäck mitnehmen willst oder breite Reifen bevorzugst, bietet das Nuroad mehr Reserven.

Modellvergleich von Cross Race Pro bis zu den Carbonklassen
Die Modellbezeichnungen geben Hinweise auf Rahmenmaterial und Ausstattung. C:62 und C:68X bezeichnen die verwendeten Carbontechnologien. C:62 bildet die sportliche Mittelklasse der aktuellen Serie. C:68X nutzt ein auf geringes Gewicht und hohe Steifigkeit ausgelegtes Carbon-Layup. Der C:68X-Rahmen wiegt laut Cube weniger als 900 g und ist damit rund 200 g leichter als der zuvor leichteste Cyclocross-Rahmen des Herstellers.
Die Zusätze Pro, Race, SLX, TE und SLT ordnen die Ausstattung innerhalb der jeweiligen Rahmenklasse ein. Ein höher positioniertes Modell erhält in der Regel leichtere Laufräder, eine höherwertige Schaltgruppe und zusätzliche Rennfunktionen wie einen Leistungsmesser. Das Fahrverhalten bleibt innerhalb derselben Rahmenplattform ähnlich. Der größte Unterschied zeigt sich beim Gewicht, beim Schaltkonzept und bei den Laufrädern.
| Modellklasse | Rahmen | Typische Ausstattung | Gewicht | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Cross Race HPA | Aluminium | Je nach Modelljahr mechanische Schaltung und einfachere Laufräder | Häufig etwa 10 kg oder mehr | Einsteiger, Wintertraining und robuste Nutzung |
| Cross Race C:62 Pro | C:62 Carbon | Shimano 105 Di2, 2x12 Gänge, hydraulische Scheibenbremsen | Etwa 8,9 kg | Sportliche Fahrer mit Bedarf an breiter Abstufung |
| Cross Race C:62 Race | C:62 Carbon | SRAM Rival XPLR AXS, 1x12 Gänge, hydraulische Scheibenbremsen | Etwa 8,6 kg | Rennfahrer, die einen einfachen 1-fach-Antrieb bevorzugen |
| Cross Race C:62 SLX | C:62 Carbon | Shimano Ultegra und GRX Di2, 2x12 Gänge, leichtere Laufräder | Etwa 7,9 kg | Ambitioniertes Training und regelmäßige Rennen |
| Cross Race C:68X TE | C:68X Carbon | Shimano Ultegra und GRX Di2, Carbonlaufräder, Leistungsmesser | Etwa 7,7 kg | Konsequenter Renneinsatz |
| Cross Race C:68X SLT | C:68X Carbon | SRAM Red AXS, 1x12 Gänge, Carbonlaufräder, Leistungsmesser | Etwa 7 kg | Fahrer mit Fokus auf minimales Gewicht |
Der wichtigste Unterschied zwischen Cross Race C:62 Pro und C:62 Race liegt beim Antrieb. Das Pro nutzt eine elektronische Shimano 105 Di2 mit zwei Kettenblättern. Die Kombination aus 46 und 36 Zähnen vorne sowie einer 11-34-Kassette bietet viele fein abgestufte Gänge. Das hilft auf Asphalt, bei schnellen Trainingsfahrten und auf Kursen mit längeren Geraden. Die hydraulischen Shimano-105-Scheibenbremsen arbeiten dosierbar und benötigen weniger Handkraft als eine mechanische Anlage.
Das C:62 Race setzt auf SRAM Rival XPLR AXS mit einem Kettenblatt und zwölf Gängen. Der 1-fach-Antrieb hat keinen Umwerfer. Dadurch gibt es nur einen Schalthebel für die Gangwahl, weniger bewegliche Teile und weniger Möglichkeiten für Fehlbedienungen unter Belastung. Die Übersetzung mit 40-Zähne-Kettenblatt und 10-36-Kassette deckt typische Cyclocross-Situationen gut ab. Gegenüber dem Pro ist das Race rund 300 g leichter. Beide aktuellen Modelle besitzen hydraulische Scheibenbremsen.
Das C:62 SLX spart weiteres Gewicht und kombiniert eine elektronische Shimano-GRX-Schaltung mit Ultegra-Komponenten. Die tubeless-fähigen Newmen-Laufräder sind leichter als die einfacheren Laufradsätze der Pro-Klasse.
Diese Unterschiede werden bei häufigem Beschleunigen spürbar, weil weniger rotierende Masse bewegt werden muss. Für gelegentliche Rennen ist dieser Aufpreis nicht zwingend nötig. Wer regelmäßig startet und sein Rad über Hindernisse trägt, profitiert stärker davon.
Beim C:68X TE kommen der leichtere Rahmen, Carbonlaufräder und ein einseitiger Leistungsmesser zusammen. Das C:68X SLT reduziert das Gesamtgewicht auf rund 7 kg und nutzt SRAM Red AXS. Ein leichteres Bike lässt sich schneller schultern und reagiert beim Antritt unmittelbar. Der Leistungsgewinn hängt trotzdem stärker von Reifenwahl, Reifendruck und Fahrtechnik ab als von einigen Hundert Gramm Gewicht.
Bei älteren Cross-Race-Modellen können Schaltung, Bremsen und Gewicht deutlich von dieser Übersicht abweichen. Frühere Einstiegsmodelle wurden teilweise mit mechanischen Scheibenbremsen angeboten. Mechanische Bremsen lassen sich einfacher warten, benötigen aber meist mehr Handkraft und erreichen bei Nässe nicht die gleichmäßige Dosierbarkeit einer hydraulischen Anlage. Prüfe bei einem reduzierten Modell deshalb immer das Modelljahr und die konkrete Komponentenliste.
Ist die Sitzposition auf dem Cube Cross Race sehr sportlich?
Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht mit einer extrem gestreckten Zeitfahrposition vergleichbar. Das Cross Race soll dem Fahrer Bewegungsfreiheit geben, damit er das Rad in engen Kurven kontrollieren und das Körpergewicht auf wechselndem Untergrund verlagern kann. Ein relativ niedriger Lenker erhöht den Druck auf das Vorderrad. Ein steilerer Lenkwinkel und ein kürzerer Radstand unterstützen schnelle Richtungswechsel.
Im Vergleich zu einem Endurance-Rennrad sitzt du meist tiefer und aktiver. Ein Endurance-Rahmen hat gewöhnlich ein längeres Steuerrohr und bringt den Lenker höher. Das entlastet Rücken, Nacken und Hände auf langen Strecken. Beim Cross Race nimmt die sportliche Haltung mehr Körperspannung in Anspruch. Sie erleichtert dafür die Kontrolle, wenn das Vorderrad auf losem Boden seitlich versetzt oder der Kurs unmittelbar nach einer Abfahrt wieder ansteigt.
Wenn du beweglich bist, regelmäßig Rennrad fährst und eine tiefe Lenkerposition kennst, dürfte sich das Cross Race schnell vertraut anfühlen. Wenn du bei längeren Fahrten Probleme mit Nacken, Handgelenken oder unterem Rücken bekommst, solltest du die Sitzhöhe, Sattelposition und Lenkerhöhe genau einstellen lassen. Ein zusätzlicher Spacer kann die Position entschärfen, sofern Gabelschaft und Herstellerfreigabe das zulassen. Ein kürzerer Vorbau verändert dagegen auch die Lenkung und sollte nicht nur nach Gefühl montiert werden.
Die Rahmengröße ist bei einem Cyclocross-Bike besonders wichtig. Ein zu großes Rad erschwert das Auf- und Absteigen, bietet weniger Bewegungsfreiheit und kann sich in engen Kurven träge anfühlen. Ein zu kleiner Rahmen erzeugt eine stark gebeugte Haltung und kann zu viel Druck auf Hände und Vorderrad bringen. Die aktuellen Carbonmodelle werden in Größen von 50 bis 61 cm angeboten. Radstand, Vorbaulänge und Lenkerbreite wachsen mit der Rahmengröße.
Für kurze Rennen und intensive Trainingseinheiten passt die Geometrie gut. Wer überwiegend gemütliche Touren über mehrere Stunden plant, findet auf dem Nuroad oder einem Endurance-Rennrad meist eine entspanntere Sitzposition.
Alltag und Zubehör für das Cube Cross Race
Das Cross Race kann als schnelles Pendler-Bike genutzt werden, solange du seine Ausrichtung berücksichtigst. Es fährt auf Asphalt effizient, lässt sich im Stadtverkehr leicht beschleunigen und kommt mit Waldwegen oder unbefestigten Abkürzungen zurecht. Die sportliche Sitzposition und die schmalen Reifen machen schlechte Radwege jedoch deutlicher spürbar als bei einem Gravel- oder Trekkingrad.
Die vorhandenen Ösen für Schutzbleche und Gepäckträger sind ein expliziter Vorteil für Pendler und unterstreichen die Eignung des Cube Cross Race als schnelles Pendler-Bike. Vor dem Kauf von Zubehör solltest du dennoch Rahmen, Gabel und Modelljahr prüfen.
- Ösen an der Gabel ermöglichen die feste Montage von Schutzblechen.
- Befestigungspunkte am Hinterbau dienen der sicheren Fixierung eines Gepäckträgers.
- Montagepunkte am Rahmen eignen sich für Flaschenhalter oder fest verschraubte Rahmentaschen.
- Integrierte Ösen an den Ausfallenden erlauben eine stabile Anbringung von Schutzblechstreben für den Pendleralltag.
Das ACID Steckschutzblechset RACE 28 Zoll wird mit flexiblen Befestigungsbändern montiert. Bei der Auswahl müssen Reifenbreite, Abstand zum Rahmen und Position der Bremsleitungen berücksichtigt werden. Zwischen Reifen und Schutzblech muss ausreichend Platz bleiben, damit sich kein Schlamm oder Stein festsetzt. Vor allem bei Cyclocross-Profilen fällt der Reifen je nach Felgenbreite breiter aus als die aufgedruckte Nennbreite.
Ein nachträglich montierter Gepäckträger an Sattelstütze oder Steckachse ist nur sinnvoll, wenn der Hersteller des Trägers die Kombination ausdrücklich freigibt. Klemmungen können Carbonteile beschädigen, wenn sie an einer ungeeigneten Stelle oder mit zu hohem Drehmoment befestigt werden. Für regelmäßige Fahrten mit Packtaschen ist ein Nuroad mit vorgesehenen Montagepunkten die bessere Lösung.
Als Pendler-Bike passt das Cross Race zu einem leichten Setup aus Steckschutzblechen, Akkulicht und kleiner Tasche. Für den täglichen Transport eines Laptops, schwere Einkäufe oder mehrtägige Reisen fehlen den aktuellen Carbonmodellen die praktischen Reserven eines Gravelbikes mit Gepäckaufnahmen.
Technische Details zu Reifenbreite und UCI-Konformität
Die aktuellen Cube Cross Race Modelle fahren serienmäßig auf 33-622-Reifen. Die Zahl 33 bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern, 622 den Felgendurchmesser am Reifensitz. Cube verwendet je nach Ausstattung unterschiedliche Varianten des Schwalbe X-One. Das Profil ist für Gras, Erde und wechselnde Bodenverhältnisse ausgelegt. Schulterstollen geben Halt in Kurven, während der mittlere Bereich ein schnelles Abrollen ermöglicht.
Die Breite von 33 mm hängt mit dem internationalen Cyclocross-Reglement zusammen. Bei UCI-Rennen darf ein Cyclocross-Reifen an seiner breitesten Stelle höchstens 33 mm messen und keine Spikes oder Metallstifte besitzen. Entscheidend ist die gemessene Breite, nicht nur der Wert auf der Reifenflanke. Ein nominell 33 mm breiter Reifen kann auf einer breiten Felge real etwas größer ausfallen. Fahrer bei reglementierten Rennen sollten die montierte Kombination deshalb vor dem Start prüfen. Die UCI führt Cyclocross weiterhin mit einer maximalen Reifenbreite von 33 mm.
Cube gibt für die aktuellen Cross Race C:62 und C:68X Modelle eine maximale Reifenbreite von 34 mm an. Damit bleibt nur wenig Spielraum für breitere Gravelreifen. Ein 35, 38 oder 40 mm breiter Reifen ist für diese Rahmen nicht vorgesehen. Neben dem Platz an Gabel und Hinterbau muss genug Reserve für Schlamm, einen unrunden Reifen und seitliche Bewegung des Laufrads bleiben. Ein Reifen, der im Montageständer gerade noch passt, kann im Gelände bereits am Rahmen schleifen.
Die Laufräder vieler Ausstattungen sind Tubeless Ready. Für den Betrieb ohne Schlauch werden ein tubeless-fähiger Reifen, dichtes Felgenband, passende Ventile und Dichtmilch benötigt. Tubeless ermöglicht einen geringeren Reifendruck, ohne dass der Schlauch bei einem harten Durchschlag zwischen Reifen und Felge eingeklemmt wird. Das verbessert die Traktion auf nassem Gras, Wurzeln und weichem Boden.
Der richtige Druck hängt von Fahrergewicht, Felgenbreite, Reifen, Untergrund und Fahrstil ab. Zu hoher Druck reduziert den Halt und lässt das Rad auf Unebenheiten springen. Zu niedriger Druck kann zum Wegknicken des Reifens, zu Felgenkontakten oder zum Luftverlust in schnellen Kurven führen. Beginne mit einer konservativen Einstellung und senke den Druck in kleinen Schritten. Vorder- und Hinterreifen müssen nicht gleich stark aufgepumpt sein. Hinten ist wegen der höheren Last meist etwas mehr Druck sinnvoll.
UCI-konforme Rahmen sind für lizenzierte Wettbewerbe relevant, weil ihre Konstruktion die technischen Vorgaben des Radsportverbands erfüllt. Für Training, Pendeln und nicht reglementierte Veranstaltungen bringt die Kennzeichnung keinen unmittelbaren Vorteil. Sie zeigt jedoch klar, wofür das Cube Cross Race entwickelt wurde: für hohe Geschwindigkeit, direkte Kontrolle und kurze, intensive Einsätze auf einem Cyclocross-Kurs.
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