The fastest all-rounder.
Designed for fast races, intense training sessions, and every ride in between. The new Soloist combines uncompromising performance with a balanced, precise ride feel.
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Cervélo Soloist: Allround-Racer für Rennen und Training
Das Cervélo Soloist verbindet die aerodynamischen Eigenschaften eines schnellen Racebikes mit niedrigem Gewicht und direktem Handling. Damit richtet es sich an Fahrer, die schnelle Trainingsrunden, Kriterien, Jedermannrennen und anspruchsvolle Touren mit demselben Rennrad bestreiten möchten. Im Cervélo-Programm liegt das Soloist zwischen dem konsequent aerodynamischen S5 und dem leichten R5.
Die aktuelle Generation ist gegenüber ihrem Vorgänger als Gesamtsystem 267 Gramm leichter und benötigt im Cervélo-Windkanalvergleich 8,6 Watt weniger Leistung. Eine R5-orientierte Sitzposition, Reifenfreiheit bis zu einer gemessenen Breite von 36 Millimetern und moderne elektronische Schaltungen erweitern den Einsatzbereich. Das Ergebnis ist kein Spezialrad für ein einzelnes Streckenprofil, sondern ein Rennrad für wechselndes Terrain und regelmäßige Renneinsätze.
Für wen ist das Cervélo Soloist gedacht?
Das Soloist passt zu ambitionierten Amateuren, Vereinsfahrern und Rennteilnehmern, die ein schnelles Rennrad ohne extreme Spezialisierung suchen. Seine Stärken kommen auf Strecken zur Geltung, die flache Abschnitte, kurze Anstiege, technische Kurven und wechselnden Asphalt kombinieren. Der steife Hinterbau unterstützt harte Antritte, während die aerodynamisch geformte Front bei hohem Tempo Energie spart.
Wenn du häufig Kriterien oder schnelle Rundstreckenrennen fährst, bietet das Soloist die passende Mischung aus Beschleunigung und Lenkpräzision. Die 410 Millimeter langen Kettenstreben halten den Hinterbau kompakt. Das Rad reagiert dadurch direkt auf Richtungswechsel und lässt sich auf engen Kursen kontrolliert durch Kurven führen.
Für schnelle Gruppenfahrten ist das Soloist ebenfalls sinnvoll. Seine Aerodynamik hilft bei langen Abschnitten mit hohem Tempo, ohne dass sich das Rad an Anstiegen so schwerfällig anfühlt wie ein ausgeprägter Aero-Spezialist. Wer regelmäßig zwischen Führungsarbeit, Attacken und längeren Anstiegen wechselt, nutzt genau den Bereich, für den diese Plattform entwickelt wurde.
Auch Gran-Fondo-Teilnehmer können zum Soloist greifen, sofern sie eine sportliche Sitzposition bevorzugen. Breitere Reifen senken den erforderlichen Luftdruck und filtern Vibrationen auf rauem Asphalt. Das macht das Rad langstreckentauglicher, ändert aber nichts an seiner wettkampforientierten Grundauslegung. Fahrer, die bewusst aufrechter sitzen möchten oder Befestigungsmöglichkeiten für Schutzbleche brauchen, sind mit einem Caledonia besser beraten.
Besonders interessant ist das Soloist für Sportler, die nur ein hochwertiges Rennrad besitzen möchten. Es kann das leichte Rad für bergige Trainingsrunden, das Aero-Bike für schnelle Rennen und das komfortable Rennrad für lange Tage nicht in jeder Einzeldisziplin ersetzen. Es deckt diese Bereiche jedoch ausgewogen ab und erspart vielen Fahrern den Kauf mehrerer Spezialräder.
| Fahrerprofil | Eignung | Begründung |
|---|---|---|
| Kriterien-Fahrer | Sehr gut geeignet | Direktes Handling, kompakter Hinterbau und hohe Steifigkeit unterstützen Sprints und schnelle Kurvenwechsel. |
| Vereinsfahrer mit schnellen Gruppenfahrten | Sehr gut geeignet | Die Kombination aus Aerodynamik und niedrigem Gewicht passt zu wechselndem Tempo und gemischtem Terrain. |
| Gran-Fondo-Teilnehmer | Gut geeignet | Bis zu 36 Millimeter Reifenfreiheit schaffen Reserven auf langen Strecken und rauem Asphalt. |
| Kletterspezialist | Bedingt geeignet | Das Soloist klettert effizient, ein R5 ist jedoch konsequenter auf minimales Gewicht ausgelegt. |
| Langstreckenfahrer mit aufrechter Sitzposition | Bedingt geeignet | Die Race-Geometrie fällt sportlicher aus als beim komfortorientierten Caledonia. |
Cervélo Soloist im Modellvergleich mit S5, R5 und Caledonia
Die vier Rennradplattformen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Das S5 reduziert den Luftwiderstand bei hohem Tempo, während das R5 geringes Gewicht und kontrolliertes Kletterverhalten priorisiert. Das Caledonia nutzt eine entspanntere Endurance-Geometrie für lange Strecken. Das Soloist liegt zwischen diesen Konzepten und kombiniert eine sportliche Sitzposition mit einem breiten Einsatzbereich.
| Modell | Hauptfokus | Aerodynamik | Gewicht | Geometrie | Geeignetes Terrain | Empfohlener Fahrertyp |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Cervélo Soloist | Allround-Racebike | Hoch | Niedrig | Sportlich und direkt | Gemischte Rennstrecken, Kriterien, schnelle Trainingsrunden | Ambitionierte Fahrer mit nur einem Racebike |
| Cervélo S5 | Aero-Rennrad | Sehr hoch | Höher als beim R5 | Aggressiv und auf hohes Tempo ausgelegt | Flache Rennen, schnelle Gruppen, Sprints | Fahrer mit klarem Aero-Schwerpunkt |
| Cervélo R5 | Leichtes Kletterrad | Hoch, aber weniger ausgeprägt als beim S5 | Sehr niedrig | Sportlich mit präzisem Handling | Lange Anstiege und bergige Rennen | Kletterer und Fahrer mit Gewichtsfokus |
| Cervélo Caledonia | Endurance-Rennrad | Solide | Weniger auf Leichtbau fokussiert | Aufrechter und laufruhiger | Langstrecken, schlechter Asphalt und Ganzjahreseinsatz | Tourenfahrer und Gran-Fondo-Sportler mit Komfortwunsch |
Cervélo Soloist, S5 oder R5?
Das S5 ist die Wahl für Fahrer, die häufig mit hohem Tempo auf flachen oder welligen Strecken unterwegs sind. Seine tiefen Rohrprofile und die konsequente Aero-Ausrichtung reduzieren den Luftwiderstand. Das zahlt sich bei langen Führungen, schnellen Ausreißversuchen und Zielsprints aus. Die Konstruktion ist jedoch stärker auf diesen Einsatz zugeschnitten und weniger zurückhaltend bei Gewicht, Preis und technischer Integration.
Das R5 priorisiert geringes Gewicht und präzises Verhalten am Berg. Auf langen Anstiegen oder Strecken mit vielen Höhenmetern bietet es die konsequentere Ausrichtung. Das Soloist übernimmt wesentliche Fit-Maße des R5, kombiniert sie aber mit stärker aerodynamisch geformten Rahmenbereichen. Dadurch fährt es sich sportlich, ohne ausschließlich als Kletterrad ausgelegt zu sein.
Wenn deine Rennen überwiegend flach und schnell sind, passt das S5. Wenn lange Pässe und das niedrigste mögliche Gewicht im Mittelpunkt stehen, ist das R5 naheliegender. Das Soloist empfiehlt sich, wenn der Rennkalender Kriterien, wellige Straßenrennen und bergige Trainingswochen umfasst. Es verlangt weniger Kompromisse, sobald sich das Streckenprofil ändert.
Der Preisabstand zu S5 und R5 entsteht durch die Positionierung innerhalb der Modellpalette und die weniger extreme Spezialisierung. Das Soloist nutzt ein auf ambitionierte Amateure abgestimmtes Carbon-Layup und verzichtet auf einige besonders kostenintensive Konstruktionsdetails der Spitzenplattformen. Carbon-Laufräder, Leistungsmessung und ein integriertes Carbon-Cockpit gehören bei den aktuellen Komplettmodellen trotzdem zur Ausstattung.
Cervélo Soloist oder Cervélo Caledonia?
Soloist und Caledonia bieten beide Platz für Reifen mit einer gemessenen Breite bis 36 Millimeter. Die ähnliche Reifenfreiheit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass beide Räder unterschiedlich fahren. Das Soloist nutzt eine längere und tiefere Race-Sitzposition. Sein Radstand fällt in vergleichbarer Größe kürzer aus, die Kettenstreben messen 410 Millimeter und der Nachlauf ist auf reaktionsschnelles Handling abgestimmt.
Das Caledonia setzt auf 415 Millimeter lange Kettenstreben, einen längeren Radstand und eine höhere Front. Dadurch reagiert es ruhiger und vermittelt auf langen Strecken mehr Stabilität. Seine Geometrie reduziert die Belastung von Rücken, Schultern und Nacken, wenn eine aufrechte Position gewählt wird. Schutzblechaufnahmen erweitern den Einsatz im Winter und bei schlechtem Wetter.
Wenn du regelmäßig Rennen fährst und ein direktes Verhalten bei Antritten und Kurvenwechseln erwartest, ist das Soloist die passendere Plattform. Wenn lange Touren, Brevets, wechselhaftes Wetter oder ein möglichst entspanntes Fahrverhalten wichtiger sind, bietet das Caledonia mehr Reserven. Für einen Gran Fondo mit sportlichem Anspruch können beide funktionieren. Die Entscheidung hängt dann vor allem von der gewünschten Sitzposition ab.

A road bike for every fast route
Race-ready. Without one-sided specialization.
The Soloist was developed for riders who don't want to choose between speed, low weight, and controllable handling.
It impresses with high efficiency on fast training rides. In criteriums, it reacts directly to every sprint. On long and demanding routes, it offers enough comfort, tire clearance, and control to remain fast even when the pavement deteriorates.
It is not a pure aero road bike and not an uncompromising climbing bike. It is the road bike for anyone who wants to achieve maximum performance on the most diverse routes.
| Bauteil | Aerodynamischer Vorteil | Gewichtsreduktion | Konstruktives Detail |
|---|---|---|---|
| Rahmen und Gabel | Teil der gesamten Ersparnis von 8,6 Watt | 28 Gramm am Rahmen und 16 Gramm an der Gabel | Tiefere Profile und Abschirmung des Hinterrads im Tretlagerbereich |
| HB18 Carbon-Cockpit | 5,8 Watt gegenüber dem vorherigen HB13 | 134 Gramm | Einteilige Lenker-Vorbau-Konstruktion mit interner Leitungsführung |
| Sattelstützenklemmung und Abdeckung | Kein separater Wert angegeben | 12 Gramm | Überarbeitete und kompaktere Klemmkonstruktion |
| Aero-Trinkflaschen | 4,3 Watt gegenüber runden Standardflaschen | Kein separater Gewichtsvorteil angegeben | Zwei Flaschen mit jeweils 650 Millilitern, abgestimmt auf Rahmen und Halter |
Die Aero-Flaschen gehören zum Lieferumfang und reduzieren laut Cervélo den zusätzlichen Luftwiderstand, den herkömmliche Rundflaschen erzeugen. Die Halter können weiterhin mit vielen handelsüblichen Flaschen genutzt werden. Das ist bei Rennen hilfreich, wenn an einer Verpflegungsstelle nur klassische Rundflaschen verfügbar sind.
Das HB18 Cockpit führt Bremsleitungen vollständig intern und bildet eine aerodynamische Einheit aus Lenker und Vorbau. Verschiedene Breiten und Vorbaulängen ermöglichen eine Anpassung an Körpermaße und Sitzposition. Da ein einteiliges Cockpit weniger flexibel als eine getrennte Lenker-Vorbau-Kombination ist, sollte die passende Größe vor dem Kauf sorgfältig bestimmt werden.

The seating position of the R5. The character of an all-round racer.
The fit geometry of the new Soloist matches the geometry of the Cervélo R5 to the millimeter. This provides riders with a proven, performance-oriented riding position across all six frame sizes.
At the same time, the riding dynamics have been adapted for modern wheels and wider tires:
- bottom bracket two millimeters lower
- size-specific seat angles
- 410 mm chainstays
- increased stiffness in the head tube area
- precise handling at high speeds
The lower bottom bracket compensates for the larger radius of wider tires and ensures that the Soloist remains balanced and controllable even with modern tire dimensions.

Direct, precise, and responsive
The compact rear triangle geometry and high steering precision support explosive acceleration, quick changes of direction, and tight technical courses.
Efficient on changing terrain
The balanced ratio of aerodynamics and weight makes the Soloist a fast choice for flat sections, climbs, and long training rides.
One road bike instead of multiple specialists
For riders looking for a single high-quality race bike for training, racing, and demanding tours.
Ausstattungsvarianten des Cervélo Soloist
Die aktuelle Modellpalette reicht vom Rahmenset für individuelle Aufbauten bis zum Komplettbike mit SRAM Red AXS. Alle Komplettmodelle verwenden elektronische Schaltungen, Carbon-Laufräder, ein HB18 Carbon-Cockpit und eine Leistungsmessung. Die Unterschiede liegen vor allem bei Schaltgruppe, Laufradsatz, Naben und Übersetzung. Der Rahmen ist ausschließlich für elektronische Schaltungen ausgelegt. Mechanische Gruppen lassen sich auch beim Rahmenset nicht verbauen.
| Modell | Schaltgruppe | Antrieb | Powermeter | Laufräder | Einsatzfokus |
|---|---|---|---|---|---|
| Soloist Red AXS | SRAM Red AXS | 2-fach, 12-fach | Ja | Reserve 42 und 49 Carbon mit DT Swiss 240 Naben | Leichtes Topmodell für Rennen und anspruchsvolle Allround-Einsätze |
| Soloist Force AXS | SRAM Force AXS | 2-fach, 12-fach | Ja | Reserve 42 und 49 Carbon mit DT Swiss 350 Naben | Elektronischer Allround-Antrieb mit breitem Übersetzungsbereich |
| Soloist Force AXS 1 | SRAM Force XPLR AXS | 1-fach, 13-fach | Ja | Reserve 42 und 49 Carbon mit DT Swiss 350 Naben | Einfacher 1-fach-Antrieb für schnelle Kurse und Fahrer ohne Umwerfer |
| Soloist Ultegra Di2 | Shimano Ultegra Di2 | 2-fach, 12-fach | Ja | Reserve 42 und 49 Carbon mit DT Swiss 350 Naben | Shimano-Option für Rennen, Berge und lange Trainingsrunden |
| Soloist Rival AXS | SRAM Rival AXS | 2-fach, 12-fach | Ja | Reserve 40 und 44 Carbon | Einstieg in die aktuelle Komplettbike-Palette |
| Soloist Frameset | Frei wählbar | Elektronisch | Abhängig vom Aufbau | Frei wählbar | Individueller Aufbau nach eigener Komponentenwahl |
SRAM AXS arbeitet kabellos zwischen Schalthebeln und Schaltwerk. Shimano Di2 verwendet eine elektronische Verbindung der zentralen Komponenten und eine andere Schaltlogik. Fahrer, die bereits Akkus, Ladegeräte oder Ersatzteile eines Systems besitzen, können diese vorhandene Infrastruktur bei der Auswahl berücksichtigen.
Der Force-XPLR-Antrieb mit einem Kettenblatt reduziert die Zahl der Bauteile und verhindert Schaltvorgänge am Umwerfer. Die große Kassette stellt trotzdem einen breiten Übersetzungsbereich bereit. Die Gangsprünge fallen jedoch größer aus als bei einer 2-fach-Schaltung. Für wechselnde Steigungen und eine fein abgestufte Trittfrequenz sind Red AXS, Force AXS, Rival AXS oder Ultegra Di2 mit zwei Kettenblättern die vielseitigere Wahl.
FAQ - Frequently Asked Questions
How much faster is the new Cervélo Soloist?
According to Cervélo wind tunnel testing, the new Soloist is 8.6 watts faster than its predecessor. This figure refers to the complete configurations tested by Cervélo.
How much does the Cervélo Soloist weigh?
Cervélo specifies a weight of 6.85 kg for a reference configuration. The actual weight depends on frame size, paint finish, and equipment. As a complete system, the new Soloist is 267 grams lighter than its predecessor.
What tire width fits the Soloist?
The frame offers space for tires with a measured width of up to 36 mm. Since the actual width varies depending on the rim and tire model, the specific combination must be checked.
Is the Soloist compatible with mechanical shifting?
No. The new Soloist is exclusively designed for electronic shifting systems.
Is the frame UDH-compatible?
Yes. The Soloist is UDH-compatible and supports corresponding SRAM derailleur configurations.
Which brake disc is used at the front?
The front brake is designed exclusively for a 160 mm brake disc.
Are the aero bottles included in the delivery?
Yes. Two 650 ml aerodynamic bottles are included. The bike is also compatible with most standard round bottles.
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